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Fumaça

Fumaça ist ein investigativer Journalismus-Podcast, der sich auf Ungerechtigkeiten und soziale Ungleichheiten konzentriert. Sie produzieren hauptsächlich serielle Audio-Dokumentationen, die oft auf jahrelangen Recherchen basieren. Das Ziel von Fumaça ist es, die erste durch ihr Publikum finanzierte Redaktion in Portugal zu werden, während ihr Journalismus gemeinnützig, werbefrei und ohne Bezahlschranken, Investoren oder von Unternehmen gesponserte Inhalte bleibt. Rund 1.300 Mitglieder unterstützen Fumaças Mission freiwillig finanziell.

Fred Rocha, Tech Lead bei Fumaça, erinnert sich an einen entscheidenden Moment im Februar 2023 während des Team-Retreats im Alentejo: „Das Team äußerte Bedenken, dass uns Tools fehlen, um unsere Community richtig zu verwalten, die Abwanderung zu reduzieren, gleichzeitig Mitglieder zurückzugewinnen, deren Kreditkarte abläuft, und eine zentrale, verlässliche Datenquelle für alle Personen in der Community zu haben.“ Zu dieser Zeit war die Verwaltung der Community-Kommunikation, wie Rocha es beschreibt, ein „übermäßig komplizierter“ Prozess. E-Mails mussten manuell versendet werden, wobei Listen mühsam zusammengestellt, importiert, überprüft und anschließend verteilt werden mussten.

Um ihr Mitgliedschaftsmodell zu betreiben, hatte Fumaça eine eigene Zahlungslösung auf Basis von Stripe entwickelt. Die Ineffizienzen waren deutlich spürbar. „Jedes Mal, wenn wir die Community wegen irgendetwas kontaktieren wollten“, erinnert sich Rocha, „mussten wir eine Liste von Hand zusammenstellen, sie aus Stripe exportieren und in Mailchimp importieren. Das hat enorm viel Zeit und Energie vom Community-Team in Anspruch genommen.“ Ein weiteres großes Problem waren E-Mails, die sich eigentlich leicht automatisieren ließen – etwa Benachrichtigungen an Mitglieder über ablaufende Kreditkarten.

beabee war das fehlende Puzzleteil

Es war jener Moment während des Team-Retreats im Februar 2023, als das Fumaça-Team beschloss, dass eine andere Lösung nötig sei, um ihre wachsende Community zu organisieren. Fumaça stand bereits seit einiger Zeit über Netzwerke wie den Reference Circle in Kontakt mit CORRECTIV. beabee weckte das Interesse von Fumaça, weil es von Journalisten für Journalisten entwickelt wurde. „Andere Tools, die wir in Betracht gezogen haben, konzentrierten sich alle zu sehr auf den Verkauf von Produkten, statt auf den Aufbau tiefer Beziehungen zu einer Community“, sagt Fred Rocha. „beabee legt den Fokus auf Letzteres. Das war es, was für uns herausstach.“

Als die Wahl schleißlich auf beabee fiel, konnte Fumaça die Lücke zwischen dem Zahlungsanbieter und der Organisation der Community – einschließlich der Kommunikation – schließen.

beabee macht es möglich, enge Beziehungen zur Community zu pflegen. Für Fumaça ist es nun einfacher, mit der Community zu kommunizieren und ihre Mitglieder zu aktivieren.Dabei geht es um sehr alltägliche Aufgaben: Mitglieder zu Veranstaltungen einladen, sie um Feedback zu Podcasts bitten, ihnen schreiben, wenn ihre Kreditkarte abgelaufen ist, oder sie bitten, Teil der Community zu bleiben, wenn sie ihre Mitgliedschaft gekündigt haben. Fumaça kann nun einige dieser Aufgaben automatisieren, was dem Team viel Zeit spart, die stattdessen in Journalismus und echte Zusammenarbeit mit der Community fließt. Außerdem kann Fumaça die Community erstmals segmentieren, um Unter-Communities aufzubauen – zum Beispiel basierend auf Interessen oder Expertise der Mitglieder oder auf ihrem Engagement, etwa wie oft sie an Fumaças Veranstaltungen teilnehmen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Fumaça nun endlich eine zentrale Datenquelle hat – einen Ort, an dem alle Informationen über die Community zusammenlaufen. „Das wollten wir schon immer haben“, sagt Rocha. Im beabee-System kann das Community-Team von Fumaça auf einen Blick sehen, zum Beispiel welchen Mitgliedsstatus Personen haben, wann sie zuletzt bezahlt haben oder ob sie ihre Mitgliedschaft gekündigt haben, ob ihre Kreditkarte abgelaufen ist oder welche E-Mail-Kommunikationen sie abonniert haben. Da diese Informationen nicht mehr über verschiedene Plattformen verstreut sind, geht die tägliche Arbeit deutlich schneller von der Hand. „Es spart einem wirklich viel Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Services“, so Rocha.

In den ersten Monaten der Nutzung von beabee verzeichnete Fumaça bereits einen Anstieg der monatlichen Einnahmen aus der Community, so Rocha, den er auf die Möglichkeit zurückführt, fehlgeschlagene Zahlungen leichter zu bearbeiten. „beabee macht unser Leben einfacher – und das wirkt sich direkt auf unsere Einnahmen aus der Community aus.“

Der Bedarf einer Lösung, die Vertrauen schafft

Ein weiterer wichtiger Grund, warum sich Fumaça für beabee entschieden hat, war, dass die Plattform den Newsrooms echte Kontrolle ermöglicht. Fumaça hat auf ihrer Website ein eigenes Formular zum Beitritt zur Community erstellt, das die Leute genau so durch den Anmeldeprozess führt, wie sie es möchten, und jeden Schritt des Prozesses kontrolliert. „Vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen ist sehr wichtig für unsere Mitgliedschaftsstrategie“, sagt Fred Rocha. „Wir möchten die Leute so lange wie möglich in unserer eigenen Umgebung halten und sie nicht an einen Drittanbieter weiterleiten.“

Statt das Standard-Anmeldeformular von beabee zu nutzen, entschied sich Fumaça, eine eigene Integration zu entwickeln, die beabee mit dem maßgeschneiderten Anmeldeformular auf ihrer Website verbindet. Diese Integration funktioniert jetzt nahtlos mit beabee. „Die Möglichkeit, solche individuellen Anpassungen vorzunehmen, war ein entscheidender Faktor für unsere Entscheidung, beabee zu nutzen“, sagt Rocha. „Wir gewinnen dadurch viel Flexibilität – wir können bei uns Codes bearbeiten oder hinzufügen, herumexperimentieren und Neues ausprobieren.“ In Zukunft könnte Fumaça auch neue individuelle Funktionen in den beabee-Code einfügen oder bestehende Funktionen an ihre Bedürfnisse anpassen.